Fonds Facts Glossar
Das Fonds Facts Glossar bietet Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Begriffe rund um Fonds, ETFs und Geldanlage. Ob Einsteiger oder erfahrener Anleger. Hier finden Sie verständliche Erklärungen zu Fachbegriffen, die Ihnen helfen, Finanzthemen besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Nutzen Sie das Glossar auch als Nachschlagewerk, wenn Sie einzelne Begriffe in unseren Vergleichen oder Analysen nachlesen möchten.
Ausschüttende Fonds
Fonds, die Erträge regelmäßig (z. B. quartalsweise oder jährlich) an die Anleger auszahlen. Dies kann für Anleger interessant sein, die laufende Einnahmen aus ihren Investments benötigen.
Ausgabeaufschlag
Breite Streuung
Cost-Average-Effekt
Fondsanlagen
Fondsarten
Fonds lassen sich nach Anlageziel und Anlagestrategie unterscheiden:
Aktienfonds: Investieren hauptsächlich in Aktien, bieten hohes Renditepotenzial, aber auch höheres Risiko.
Rentenfonds: Investieren in Anleihen, z. B. Staats- oder Unternehmensanleihen, meist geringeres Risiko und stabilere Erträge.
Mischfonds: Kombinieren Aktien und Anleihen, um Risiko und Rendite auszugleichen.
Immobilienfonds: Investieren in Immobilien oder Immobilienprojekte.
Indexfonds/ETF: Bilden einen Index wie den DAX ab, oft kostengünstig und passiv verwaltet.
Fondsmanagement
Fondssparplan
Regelmäßige Investitionen in einen Fonds über einen festen Betrag (z. B. monatlich). Der Sparplan erlaubt es, langfristig Vermögen aufzubauen, auch mit kleinen Beträgen. Vorteile: Nutzung des Cost-Average-Effekts und Disziplin beim Sparen.
Interne-Zinsfuß-Methode (IRR)
Eine Methode zur Berechnung der durchschnittlichen jährlichen Rendite einer Investition, die alle Zahlungsflüsse (Einzahlungen und Auszahlungen) berücksichtigt. Der IRR zeigt, welche Verzinsung eine Investition effektiv über die Laufzeit erzielt, und hilft bei der Vergleichbarkeit von Projekten oder Fonds.
Thesaurierende Fonds
Fonds, die erzielte Erträge wie Dividenden oder Zinsen automatisch reinvestieren, statt sie an Anleger auszuschütten. Dies ermöglicht einen Zinseszinseffekt, da die Erträge sofort wieder Kapital bilden, das neue Erträge erwirtschaftet.